Was Sie unbedingt über Ihren Hund wissen sollten

 

Auch Hunde brauchen Einfühlung, Sommer und Winter

 

Hunde im Winter

 

Hunde haben Gefühle und können genauso krank werden wie ein Mensch. Deshalb ist es sinnvoll, Hunde nicht im Winter zu zwingen, Platz zu machen. Blasen-Nierenbeschwerden können die Folge sein.

Das Salz schädigt die Hundepfoten. Deshalb vor jedem Spaziergang mit Vaseline einreiben.

 

Wenn Sie einfühlend mit sich selbst umgehen, fällt es Ihnen leicht, sich in Ihren Hund einzufühlen.

Hunde sind anders als  Menschen. Sie hören 10 mal so laut wie wir und schwitzen nur über das Maul und zwischen den Zehen.

Sie sind nicht "eifersüchtig" sondern personenbezogen und brauchen EIN "Leittier"

 

 

 

 

 

Der Hund und die Hitze

Sie fahren Rad und lassen Ihren Hund nebenher laufen

-fangen Sie mit kleinen Strecken an. Beginnen Sie beim Ihrem Sport gleich mit einem Marathon?

-lassen Sie den Hund, wenn möglich, nicht auf Teer laufen, denn das schädigt die Gelenke

-erhöhen Sie langsam

-achten Sie auf die Reaktionen ihres Hundes

Ein Hund schwitzt nur über den Mund und zwischen den Zehen. Eine Überhitzung durch Überforderung kann zu einem Herzinfarkt führen.

-hängt die Zunge aus dem Hals, kann das ein Zeichen sein, dass Ihr Hund eine Pause und ein wenig Wasser braucht

-fahren Sie im Sommer bei Temperaturen über 22 Grad nur morgens bis 10 und abends ab 17 Uhr, bei über 30 Grad noch früher, noch später und kürzere Strecken

-im Sommer ist der Ozongehalt der Luft deutlich erhöht. Ozon greift den Herzmuskel an und kann beim Hund zu einem Infarkt führen.

-nicht mit Hunden trainieren, die schwach in den Hüften sind, auch nicht bei beginnender Hüftdysplasie

 

 

 

Ab 28 Grad und mehr ist der Teer auf der Straße so heiß, dass selbst ein Menschen sich scheut, barfuß zu laufen. Was hindert Sie daran, bei diesen Temperaturen im Schatten zu laufen? Ich selbst sah einen Schäferhund, der von seinem Besitzer über das heisse Pflaster geführt wurde und humpelte. Der Halter bemerkte es nicht.

Selbst bei Blasen an den Pfoten wird er zwar humpeln, aber keinen Schmerz zeigen. In der Wildnis ziehen sich kranke Tiere  zurück. Sie als Halter sind für das Wohlbefinden des Hundes verantwortlich.

 

Hunde hören 10 mal lauter als Menschen.

Schützen Sie Ihren Hund vor lauter Musik.

Konzerte schaden dem Hund, machen ihn nervös, ängstlich und aggressiv.

 

Hunde riechen alles intensiver als Menschen.

Ätzende Grüche, wie Azeton, Chemikalien sind eine Qual für Hunde. Bitte achten Sie darauf, dass ihr Hund sich in einer Umgebung aufhält, die frei ist von chemischen Gerüchen.

 

Wenn Ihnen jemand Ratschläge über Hundeerziehung gibt, prüfen Sie, was Ihr Herz dazu sagt. Haben Sie ein gutes Gefühl dabei, Ihren Hund in die Seite zu puffen, einzusperren oder ruckartig an der Leine zu ziehen?

Nicht jeder sogenannte "Profi" hat auch Herz. Oft geben Menschen ihre eigenen Erziehungserfahrungen (bewusst aber auch oft unbewusst) weiter, auch an Hunde.

 

Zwingerhaltung ist nicht artgerecht, denn Hunde leben im Rudel und brauchen die Ordnung des Rudels. Deshalb sind Zwingerhunde oft aggressiv. Ihnen fehlt der Schutz und die Sicherheit des Rudels (Mensch)

 

Salz schadet den Pfoten eines Hundes

Bitte die Pfoten des Hundes vor dem Spaziergang mit Vaseline einschmieren  und anschliessend abwaschen.

 

 

http://www.avaaz.org/de/petition/Stadtverwaltung_Coburg_Einhaltung_des_Verbotes_von_Salzstreuen_im_Winter/ed