Lisa G. Haase, Sozialpädagogin mit NLP - Ausbildung und Schriftstellerin, geboren in Hennef an der Sieg, NRW. Mit Fünf beschrieb ich die frisch tapezierte Wand im Esszimmer meiner Eltern. Sie würdigten meine ersten Schreibversuche, indem sie einen Schrank davorstellten. 

Unbeirrt schrieb ich weiter. Bis heute umfassen meine gesammelten Werke Ratgeber, Kinderbücher, Märchen, Kurzgeschichten, Gedichte und einen Roman. 

 

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Hör Deinen Schrei nach Liebe                        (Gedichtband)

Liebeskummer, Darling?                                 (Einfühlung für gebrochene Herzen)

Bin unterwegs in ein unbeschwertes Leben  (Ratgeber über meine Kommunikationsform)

Plüschohr und Samtpfote, eine Hundeliebe   (Kinderbuch für alle, die Hunde lieben)

 

 

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Hör Deinen Schrei nach Liebe 

Gedichtband mit Happyend

 

Diese Gedichtsammlung spiegelt gefühlvolle Erfahrungen aus meinem (Liebes)Leben wieder.

Hier kann sich der wiederfinden, der unglücklich verliebt war, oder seine große Liebe bereits

gefunden hat. 

 

EINSAMKEIT

 

 Hier sitze ich nun in diesem Zimmer,

die Wände, die starren mich an

 

Ich frage mich nun, ach, eigentlich immer:

 Was hast du nur getan?

 

Kommt denn niemand, um mir zu sagen, wie schön es heut ist?

 Ach - ist doch alles Mist!

 Jeder fährt seinen eigenen Karren,

 bis sie ihn schließlich in ein Loch verscharren

 Ob inzwischen einer die weiße Fahne hisst.

 

Gefangen im Käfig meiner Gefühl

warte ich auf dein Licht

das Licht, das in dir brennt

 und meine Freiheit ist

 Ich würd' es gerne selbst entfachen

 doch ich habe Angst,

 du könntest lachen

 

Drum sitze ich weiter in meinem Käfig und warte auf dein Licht

 

 Versunken im Zwiespalt meiner Gedanken

 suche ich nach dem Licht

 dem Licht, das für mich brennt

 doch ich erreiche es nicht

 Werde ich dich nun für immer verlassen,

 obwohl du meinen Namen nennst?

 

 

Lektorat: Michael Asad 

asadmichael@web.de

  

 Liebeskummer, Darling?

 

Einfühlung für gebrochene Herzen

 

Du willst Dich nicht verlieben, um nie wieder verletzt zu werden?

Gestern noch erfüllten sich Deine Bedürfnisse nach Nähe, Wärme, Geborgenheit und Sicherheit. Nun stehst Du mit leeren Händen da. Du erzählst unter Tränen von Bildern der gemeinsamen Zukunft, die einmal rosa gefärbt war. Nun siehst Du sie dunkel und leer. Vielleicht fühlst Du eine Schwere im Körper, die Dich lähmt. Der Platz neben Dir ist leer. Du fragst Dich: Wer erfüllt jetzt meine Bedürfnisse? Wer ist nun für mich da?

 

Bin unterwegs in ein unbeschwertes Leben

Ratgeber über die "Einfühlende Kommunikation mit dem Unbewussten"

Ich hatte eine unglückliche Kindheit. Statt Einfühlung und Verständnis musste ich tagtäglich Beschimpfun­gen, ungerechtfertigte Kritik, Unterstellungen, Beleidigungen, verbale und nonverbale Abwertungen über mich er­gehen lassen. Insbesondere mein Vater war selten in der Lage, mir ein nettes Wort zu gön­nen.

Wenn er dann mal nett war, dann konnte das abrupt ins Gegenteil umschlagen. Deshalb fühlte mich in seiner Gegenwart verunsichert, abgelehnt und unglücklich.

Wie alle Kinder sehnte ich mich nach Wärme, Geborgenheit, Liebe und Beständigkeit.

Vergeblich.

Gott hatte mir die Volljährigkeit mit achtzehn geschenkt – was mich davor bewahrte, diese Welt frühzeitig zu verlassen.

Ein paar Wochen vor meinem achtzehnten Geburtstag packte ich meine Siebensachen und zog, in der Hoff­nung, dass mein Leben eine positive Wendung nehmen würde, in ein kleines preiswertes Zimmer mit Außen­toilette.

Von nun an sollte alles anders werden. Da ich aber nie gelernt hatte mit Zuversicht und Gelassenheit mein Leben zu bewältigen wurde für mich jede Herausforderung zum Problem.

Meine Tanks waren leer und ich wusste nicht, wie ich diese wieder auffüllen konnte.

 

Mein Mangel war der Antrieb, nach dem zu suchen, was mir helfen konnte, all das in mir zu finden, was ich schmerzlich vermisst hatte und nach dem ich mich sehnte.

Mir war klar: Dazu brauchte ich seelische Heilung aller aufgestauten, unverarbeiteten Verletzungen.

Mein erster Schritt in diese Richtung war der nötige Abstand zu meiner überaus belasteten und für mich be­lastenden Familie.

Nach dem Fachabitur bewarb ich mich um einen Studienplatz für Sozialwesen, der mich so weit wie möglich von Zuhause wegführte.

Ich zog nach Coburg.

In dieser mittelalterlichen Stadt entwickelte ich in den nächsten fünfunddreißig Jahren das, was mir und vie­len anderen hilft und noch helfen wird, Schritt für Schritt in ein unbeschwertes Leben zu gehen, die

 „Einfühlende Kommunikation mit dem Unbewussten“

 

 Downloade für den Kauf und den Unterhalt eines Gnadenhofes.  Danke

 Plüschohr und Samtpfote

Kinderbuch, auch für jung gebliebene Erwachsene mit einem Herz für Hunde


 

Zuerst erzähle ich euch, wie ich Plüschohr kennengelernt habe

 

Plüschohr, ein waschechter Boxermischling, war sehr stolz auf seine Vorfahren. Seine Mutter, eine geborene Schäferhund-Neufundländer, verliebte sich eines Tages in Hugo, den Boxer von gegenüber. Nachdem sie sich täglich beschnuppert hatten und beide der Meinung waren, dass der andere vorzüglich roch, begannen sie eine Hundebeziehung, die in einer warmen Maiennacht ihren Höhepunkt fand: Mama Schäferhund-Neufundländer gebar vier schwarzschnäuzige, stupsnäsige Hundejungs und Hundemädchen. Einer davon war Plüschohr. Er streckte seine Nase als Erster ins Licht der Welt und fiel dabei weich in ein Lager aus Schaffellen. Nach ihm plumpsten in unregelmäßigen Abständen seine drei Geschwister dazu. Nachdem Mama jeden von ihnen mit viel Sorgfalt, Liebe von Blut und Schmiere befreit hatte, machten sich alle gleich auf die Suche nach etwas, dass nach frischer Milch roch und aus den Zipfeln an Mutters Bauch kam.

 

Zwei Wochen später, als sie schon grösser waren und Ohren und Augen bereits geöffnet, drängten sie sich stürmisch an diese Futterquellen. Mama schien das Drängen weh zu tun, denn sie jaulte dabei kurz auf. Sofort griff Plüschohr ein, denn er fühlte sich als Ältester verantwortlich für Mama und seine Geschwister.

 

„Statt euch um eine Zitze zu streiten, solltet ihr lieber eure eigene suchen und in Zukunft da bleiben“, knurrte er in seinen noch spärlichen Hundebart.